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Geschichten, Hintergründe und Leseempfehlungen aus dem Aktiokrat Verlag.

Wenn Tanken teuer werden soll – und plötzlich zu teuer wird

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Wenn Tanken teuer werden soll – und plötzlich zu teuer wird

Deutschland gehört beim Kraftstoff zu den teuren Ländern Europas. Doch was davon ist eigentlich der Preis für Benzin und Diesel – und was sind Steuern und staatlich verursachte Kosten? Ein Blick über die Grenze zeigt zudem: Andere EU-Staaten gehen mit hohen Spritpreisen teilweise anders um.

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Ich habe mich geirrt. Na und?

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Ich habe mich geirrt. Na und?

Es gibt einen Satz, der erstaunlich schwer über die Lippen geht: „Ich habe mich geirrt.“ Vier Wörter. Keine komplizierte Erklärung. Keine große Rede. Und trotzdem behandeln viele Menschen diesen Satz, als müssten sie damit ihre vollständige Niederlage eingestehen.

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Du bezahlst nicht nur für das, was du siehst

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Du bezahlst nicht nur für das, was du siehst

„Für zwei Stunden ist das aber ein stolzer Preis.“ Diesen Satz las ich vor Kurzem in einem Beitrag des Moderators Felix Uhlig. Ein Kunde sieht zwei Stunden Moderation und setzt den Preis genau dazu ins Verhältnis. Zwei Stunden Arbeit, Betrag auf der Rechnung – fertig ist die Rechnung im Kopf.

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Happy Birthday, Aktiokrat!

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Happy Birthday, Aktiokrat!

Heute vor genau einem Jahr ging der Aktiokrat Verlag an den Start. Was damals als kleiner unabhängiger Verlag begann, ist in den vergangenen zwölf Monaten ordentlich gewachsen. Neue Bücher sind erschienen, Reihen wurden aufgebaut und fortgesetzt, erste Titel haben den Schritt ins Englische gemacht – und hinter den Kulissen ist mindestens genauso viel passiert wie auf den Buchseiten selbst.

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Habt eure europäische KI. Aber ohne mich.

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Habt eure europäische KI. Aber ohne mich.

Ich nutze künstliche Intelligenz inzwischen für erstaunlich viele Dinge. Ich bespreche mit ihr Texte und Bücher, denke über Geschäftsideen nach, stelle Fragen zu Finanzen, Arbeit oder Politik und rede manchmal auch über ziemlich persönliche Dinge. Dabei fühlt sich kaum eines dieser Gespräche besonders außergewöhnlich an. Ich setze mich schließlich nicht hin und sage: „So, jetzt erzähle ich dir mein komplettes Leben.“

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